Workshop: Fußball vereint?! – Die Frage des Erinnerns im Fußball

Dortmund

Fußball vereint?! – Die Frage des Erinnerns im Fußball

Der Workshop „Fußball vereint?!“ widmet sich in vier Teilen dem Umgang mit gesamtgesellschaftlichen Problemen wie Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und dem Spannungsfeld des Erinnerns im Fußball. Dabei geht es im ersten Teil um persönliche Assoziationen und Bezüge zum Themenkomplex, während sich die Teilnehmenden im zweiten Teil kritisch mit historischen und aktuellen Fällen im Kontext von Erinnerung auseinandersetzen. Im dritten Teil beschäftigen wir uns mit internationalen Vergleichen zur Erweiterung um plurale Perspektiven. Im vierten Teil möchten wir gemeinsam schauen, welche Rolle der Fußball auf den unterschiedlichsten Ebenen dabei spielen kann, Erinnerungskulturen zu bereichern und pluralisieren.

 

Workshopleitung

Der Politologe, Judaist, leidenschaftliche Fußballer und Fußballtrainer Samuel Stern hat seine akademische Ausbildung in Tübingen, Lüttich, Heidelberg und Jerusalem absolviert. Er arbeitet seit mehreren Jahren in der (historisch-) politischen Bildung für Vereine, Institutionen und Organisationen. Seine Themenschwerpunkte sind Rassismus- & Antisemitismuskritik, sowie die Frage der Relation zwischen Populismus und Demokratie.

Der Workshop findet im Rahmen der Kooperation der Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) und dem Dietrich-Keuning-Haus zum Thema „Memory Matters“ statt. Er richtet sich vornehmlich an Personen, die in Sport-Vereinen und Organisationen in der Jugendarbeit pädagogisch, bildungs- und erinnerungspolitisch engagiert sind.

 Datum:         Samstag, 31. August 2024
Ort:                Dietrich-Keuning-Haus, Dortmund
Zeit:               14:00 – 18:00 Uhr

Anmeldung erwünscht unter: fussball (@) dialogperspektiven.de


31. August 2024 | 14–18 Uhr


Dietrich-Keuning-Haus, Dortmund