Die CPPD vereint 100 Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Journalist*innen und Aktivist*innen mit über 250 Organisationen. 2025 fokussierte die Arbeit auf postkoloniales Erinnern und vietdeutsche Diaspora – mit einem Ausstellungsraum, der durch Europa tourte. Mit dem Europäischen Kongress »The Times They Are A-Changin’«, dem Festival »Memory Matters« in Halle, Rostock und Chemnitz sowie unserem Pluralen Gedenkkalender haben wir vielfältige Themen pluralen Erinnerungskultur bearbeitet. Besonders unsere Festivals in Ostdeutschland zeigten: Plurales Erinnern stärkt demokratische Strukturen und wirkt als Modus gesellschaftlicher Partizipation.
Unser Jahresrückblick zeigt Bilder und Eindrücke aus dem zurückliegenden Jahr und gibt Einblicke in unsere Festivals, Veranstaltungen und Dynamic Memory Labs in Berlin, Halle, Rostock, Chemnitz, Madrid und Zürich.
Im Jahr 2026 wollen wir unsere Arbeit fortsetzen und die Wirkung der CPPD weiter ausbauen: durch stärkere Kooperationen, neue Formate des Austauschs und gezielte Unterstützung dort, wo Zivilgesellschaft besonders gefordert ist. Unter der Überschrift »Voices Rising« planen wir die nächsten europäischen Festivals, Vernetzungstreffen und Workshops sowie weitere Dynamic Memory Labs.